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Herzlich willkommen im Weingut Heinrichshof!


Unsere Vinothek ist wieder für Weinproben und Weinverkauf geöffnet:

Dienstag – Donnerstag 14:00 – 18:00 Uhr
Freitag – Samstag 11:00 – 18:00 Uhr

Oder nach Anmeldung: telefonisch (06532-3151) oder Email mosel@weingut-heinrichshof.de

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

 

Unsere Wein-Präsentation online

Probieren Sie mit uns die beliebtesten trockenen Weine: Riesling „Römische Kapelle“, Weissburgunder und Rosé

Diesmal präsentieren wir Ihnen unsere trockenen Reserve-Weine Riesling „Rotlay“, Riesling „Zulast“ und Weissburgunder „Fass #73“:


Pressestimmen und Auszeichnungen:

Moselwein e.V. Jahresauswahlprobe 2021 – bester trockener Riesling und bester Rotwein der Mosel:

Unser „Sonnenuhr Zulast“ aus dem Jahrgang 2019 wurde zum besten Riesling in der Kategorie „Superpremium trocken“ der Mosel gekürt. Auch der „Rotlay“ aus der Lage „Zeltinger Sonnenuhr“ kam unter die Top 10. In exakt der gleichen Probe gelangte dann auch unser „Spätburgunder Réserve“ aus dem Jahr 2018 auf den ersten Platz in seiner Kategorie. Hintergrund ist: Jährlich testet der „Moselwein e.V.“ unter Qualitätsgesichtspunkten Hunderte Weine aus unserer Anbauregion und erstellt daraus eine „Bestenliste der Jahresauswahlprobe“. Mehrere Fachjurys aus Weinkritikern und Sommeliers bewerteten hierfür kürzlich Riesling-Prädikatsweine und trockene Rotweine verteilt über vier Tage im Hotel „Zeltinger Hof“ von Markus Reis in einer verdeckten Verkostung. „Die Auswahlprobe brachte einmal mehr junge Talente ganz nach vorn“, schrieb daraufhin unsere Tageszeitung, der „Trierische Volksfreund“ auch über uns. Das erfüllt das Heinrichshof-Team mit Stolz und bekräftigt uns darin, den qualitätsorientierten Weg konsequent weiterzugehen.

Da „Sonnenuhr Zulast“ und „Spätburgunder Réserve“ leider schon ausgetrunken sind – ab September gibt es aber die neuen Jahrgänge – möchten wir Ihnen den ebenfalls prämierten „Rotlay “ wärmstens empfehlen.

 

Moselwein e.V. Jahresauswahlprobe 2019:

„Doppelsieg“ für unsere beiden Trockenbeerenauslesen aus der Ernte 2018 – bester und zweitbester Wein der Mosel in der Kategorie „edelsüß“ ermittelt in der Blindprobe des Moselwein e.V.


 

Gault Millau – WeinGuide Deutschland 2020

„2 rote Trauben / Aufsteiger“:

Ein historischer Stich der Zeltinger Weinberge um das Jahr 1900 ziert die Etiketten der Brüder Peter und Ulrich Griebeler, die damit auch auf die eigene lange Familientradition verweisen wollen. Beide erlernten den Winzerberuf bei renommierten Gütern, Peter bei Fritz Haag, Ulrich bei MüllerCatoir. Peter studierte danach Weinbau, und Ulrich bildete sich zum Weinbautechniker weiter, um danach im In und Ausland zu arbeiten. 2014 übernahmen die Brüder den elterlichen DreiHektarBetrieb, erweiterten ihn auf heute sieben Hektar und führen ihn nun in elfter Generation.

Die Hälfte ihrer Reben wachsen in Steillagen in so bekannten Zeltinger Lagen wie Sonnenuhr, Schlossberg und Himmelreich. Riesling dominiert mit vier Fünfteln der Fläche, gefolgt von Weißburgunder, Spätburgunder, MüllerThurgau und Dornfelder. Der Ausbau erfolgt in traditionellen großen Fuderfässern aus Eichenholz und auch in Edelstahl. Die Brüder setzen vor allem auf trockene Rieslinge mit einer dezenten, fast diskreten Aromatik, die lange auf der Hefe verbleiben. Der hier vorgestellte, sehr gute Jahrgang 2018 brachte allerdings auch ganz herausragende Spitzenergebnisse im edelsüßen Bereich hervor, wirklich ein großer Wurf mit Gewächsen, die bereits jetzt großen Genuss bieten, aber auch eine langfristige Perspektive haben.

Von April bis Oktober können die Weine. in der hauseigenen Vinothek in der Weinvilla verkostet werden. Letztere beherbergt auch zwei Ferienwohnungen, falls es doch ein Glas mehr werden sollte.


Eichelmann – Deutschlands Weine 2021

„3,5 Sterne“:

Peter und Ulrich Griebeler übernahmen 2014 den elterlichen Betrieb. Peter Griebeler hat nach seiner Winzerlehre (unter anderem bei Fritz Haag) Weinbau studiert und bei Kellereien im In- und Ausland gearbeitet. Ulrich Griebeler schloss nach der Winzerlehre (unter anderem bei Müller-Catoir) eine Weinbautechnikerausbildung an, arbeitete dann beim Weingut Hofstätter in Südtirol. Sie haben die Rebfläche von 3 auf 7 Hektar erweitert. Ihre Weinberge liegen in den Zeltinger Lagen Sonnenuhr, Schlossberg und Himmelreich. Riesling dominiert im Anbau mit vier Fünftel der Fläche, zuletzt wurde Weißburgunder gepflanzt, dazu gibt es ein klein wenig Spätburgunder und Sauvignon Blanc. Die Weine werden kühl und langsam vergoren, teils im Fuder, teils im Edelstahl, bleiben lange auf der Feinhefe. Trockene Premiumweine reifen seit dem 2018er Jahrgang ein Jahr auf der Hefe und kommen erst im Folgejahr in den Verkauf. Dazu wurde und wird der Bestand an 500-Liter-Fässern ausgebaut.

Kollektion:
Ein fester, angenehm trockener und in der Nase eher ruhiger und kühler Sauvignon Blanc sowie der animierende Weißburgunder führen das Feld an. Spannend ist der 2018er Weißburgunder Fass 73, erstaunlich cremig und würzig, mit burgundisch anmutender Eleganz und leicht salzigem Nachhall – ein Experiment, das zeigt, was beim Weißburgunder möglich ist an der Mosel. Der 2018er Riesling „Zulast“ reifte im neuen 500-Liter-Fass auf der Vollhefe und hat Substanz. Kühl und apfelfruchtig, straff, nicht zu süß und angenehm lang ist der Kabinett aus dem Himmelreich. Offen in der Nase wirkt die Beerenauslese, die Noten von Pfirsich und Mango zeigt und sehr präzise ausfällt. Der „normale“ Spätburgunder aus 2018 zeigt etwas Tabak in der Nase, ist fest, saftig, würzig und dennoch angenehm verspielt, die Réserve ist fester und würziger, das Holz ist allerdings noch deutlich spürbar, weshalb der Wein zum jetzigen Zeitpunkt etwas streng wirkt:
89 Punkte – 2018 „Zulast“ Sonnenuhr Riesling trocken
89 Punkte – 2019 „Rotlay“ Sonnenuhr Riesling trocken
90 Punkte – 2019 Sonnenuhr Auslese
92 Punkte – 2019 Sonnenuhr Beerenauslese


VINUM – WeinGuide Deutschland 2021:

Die Brüder Peter und Ulrich Griebeler produzieren Weine, mit denen man sich beschäftigen sollte. Egal, um welche Rebsorte oder Qualitätsstufe es geht: Ihre Weine sind unaufgeregt und unaufdringlich. Ein Teil der Weine
wird in 500-Liter-Fässern ausgebaut. Auch wenn der Fokus auf den trockenen Weinen liegt, sind die restsüßen Tropfen aller Ehren wert. Die Sonnenuhr fanden wir wieder einen Hauch stärker:
88 Punkte – 2018 „Réserve“ Spätburgunder
90 Punkte – 2019 Sonnenuhr Riesling Spätlese feinherb
90 Punkte – 2019 Sonnenuhr Riesling Auslese
92 Punkte – 2019 Sonnenuhr Riesling Beerenauslese


Falstaff – WeinGuide Deutschland 2021:

Die Entwicklung der Brüder Griebeler geht weiter. 2014 übernahmen Peter und Ulrich den Heinrichshof, seitdem haben sie die Rebfläche auf insgesamt acht Hektar fast verdreifacht. Die beiden keltern unaufgeregte
Weine, die wunderbar balanciert sind. Sie experimentieren mit dem Holzausbau von Riesling – beim 2018er »Zulast«, der im 500-Liter-Fass reifte, ist das exzellent gelungen.
Neben der Rieslingfrische hat der Wein einen fast burgundischen Schmelz. Aber natürlich beherrschen die Brüder auch die Moselklassik, sei es bei der trockenen Zeltinger Sonnenuhr Rotlay oder der cremigen Beerenauslese:
91 Punkte – 2018 „Zulast“ Sonnenuhr Riesling trocken
90 Punkte – 2018 „Fass 73“ Weissburgunder trocken
91 Punkte – 2019 „Réserve“ Spätburgunder
94 Punkte – 2019 Sonnenuhr Riesling Beerenauslese


Peter u UlrichPeter & Ulrich Griebeler

Neuigkeiten aus dem Weingut: https://www.facebook.com/Weingut.Heinrichshof/

Unser Unternehmen Weingut Heinrichshof erhält im Rahmen des vom Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau verwalteten rheinland-pfälzischen Entwicklungsprogramms „Umweltmaßnahmen, Ländliche Entwicklung, Landwirtschaft, Ernährung“ (EULLE) durch den Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER) kofinanziert durch das Land, eine Förderung für seine Leistungen:

in der Agrar- und Klimamaßnahme:

Umweltschonende Bewirtschaftung der Steil- und Steilstlagenflächen im Weinbau