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Pressestimmen und Auszeichnungen:

Moselwein e.V. Jahresauswahlprobe 2019:

„Doppelsieg“ für unsere beiden Trockenbeerenauslesen aus der Ernte 2018 – bester und zweitbester Wein der Mosel in der Kategorie „edelsüß“ ermittelt in der Blindprobe des Moselwein e.V.


Gault Millau – WeinGuide Deutschland 2020 „2 rote Trauben“:

Ein historischer Stich der Zeltinger Weinberge um das Jahr 1900 ziert die Etiketten der Brüder Peter und Ulrich Griebeler, die damit auch auf die eigene lange Familientradition verweisen wollen. Beide erlernten den Winzerberuf bei renommierten Gütern, Peter bei Fritz Haag, Ulrich bei MüllerCatoir. Peter studierte danach Weinbau, und Ulrich bildete sich zum Weinbautechniker weiter, um danach im In und Ausland zu arbeiten. 2014 übernahmen die Brüder den elterlichen DreiHektarBetrieb, erweiterten ihn auf heute sieben Hektar und führen ihn nun in elfter Generation.

Die Hälfte ihrer Reben wachsen in Steillagen in so bekannten Zeltinger Lagen wie Sonnenuhr, Schlossberg und Himmelreich. Riesling dominiert mit vier Fünfteln der Fläche, gefolgt von Weißburgunder, Spätburgunder, MüllerThurgau und Dornfelder. Der Ausbau erfolgt in traditionellen großen Fuderfässern aus Eichenholz und auch in Edelstahl. Die Brüder setzen vor allem auf trockene Rieslinge mit einer dezenten, fast diskreten Aromatik, die lange auf der Hefe verbleiben. Der hier vorgestellte, sehr gute Jahrgang 2018 brachte allerdings auch ganz herausragende Spitzenergebnisse im edelsüßen Bereich hervor, wirklich ein großer Wurf mit Gewächsen, die bereits jetzt großen Genuss bieten, aber auch eine langfristige Perspektive haben.

Von April bis Oktober können die Weine. in der hauseigenen Vinothek in der Weinvilla verkostet werden. Letztere beherbergt auch zwei Ferienwohnungen, falls es doch ein Glas mehr werden sollte.


Eichelmann – Deutschlands Weine 2020 „3,5 Sterne“:

Peter und Ulrich Griebeler übernahmen 2014 den elterlichen Betrieb. Peter Griebeler hat nach seiner Winzerlehre (unter anderem bei Fritz Haag) Weinbau studiert und bei Kellereien im In- und Ausland gearbeitet. Ulrich Griebeler schloss nach der Winzerlehre (unter anderem bei Müller-Catoir) eine Weinbautechnikerausbildung an, arbeitete dann beim Weingut Hofstätter in Südtirol. Sie haben die Rebfläche von 3 auf 7 Hektar erweitert. Ihre Weinberge liegen in den Zeltinger Lagen Sonnenuhr, Schlossberg und Himmelreich. Riesling dominiert im Anbau mit vier Fünftel der Fläche, zuletzt wurde Weißburgunder gepflanzt, dazu gibt es ein klein wenig Spätburgunder und Sauvignon Blanc. Die Weine werden kühl und langsam vergoren, teils im Fuder, teils im Edelstahl, bleiben lange auf der Feinhefe. In Zukunft soll die Fläche weiter vergrößert werden.

Kollektion:

Schon in den vergangenen Jahren gefiel die Struktur der Weine, 2018 geht die Entwicklung weiter in die richtige Richtung. Der Weißburgunder etwa ist fest, trocken, sortentypisch, besitzt eine angenehme Säure und nicht zu viel Alkohol, wirkt kompromisslos trocken. Ähnliches trifft auf den zupackenden, würzigen Riesling namens Römische Kapelle zu. Die übrigen drei trockenen Rieslinge unterscheiden sich deutlich. Der Schlossberg-Wein, der besonders lange auf der Hefe reifte, besitzt viel Schmelz, aber auch eine zupackende Art. Beim Riesling Tonneau macht sich der Ausbau im Holz bemerkbar, allerdings ist diese Ausbauform eher als zusätzliche Würze erkennbar. Komplex und kraftvoll ist dagegen der Rotlay-Wein aus der Sonnenuhr. Die feinherbe Auslese besitzt zurückhaltende Säure, dazu merkliche Süße: Der Wein braucht noch Zeit. Die Spätlese aus dem Schlossberg ist rassig, duftet nach Kräutern, Zitrus und frischem Steinobst. Die Auslesen dagegen sind klar und elegant, die cremige Trockenbeerenauslese aus dem Schlossberg ist sehr süß, aber auch enorm würzig.


VINUM – WeinGuide Deutschland 2020:

Die Weine des sieben Hektar großen Betriebes haben auch dieses Jahr wieder einen nachhaltigen Eindruck hinterlassen. Der feine, ruhige Stil der Brüder Griebeler ist einen Stern wert. Im Lagenvergleich Schlossberg und Sonnenuhr hat die Sonnenuhr die Nase vorn. Wie letztes Jahr hat uns der Rotlay sehr gefallen. Gratulation auch für die TBAs.


Falstaff – WeinGuide Deutschland 2020:

Erst 2014 übernahmen Peter und Ulrich Griebeler den Heinrichshof und erweiterten die Rebfläche auf sieben Hektar in den Zeltinger Lagen Sonnenuhr, Schlossberg und Himmelreich. Die beiden Brüder schreiben seitdem an ihrer Erfolgsgeschichte: Vom Jahrgang 2016 waren wir angetan, der Jahrgang 2017 hat uns begeistert. Und auch der Jahrgang 2018 ist ihnen trefflich gelungen.

Neben den beiden Trockenbeerenauslesen gefällt uns wieder der im traditionellen Moselfuder ausgebaute »Rotlay« mit seiner hintergründigen Mineralität. Wir sind gespannt auf die weitere Entwicklung!


Peter u UlrichPeter & Ulrich Griebeler

Neuigkeiten aus dem Weingut: https://www.facebook.com/Weingut.Heinrichshof/

Unser Unternehmen Weingut Heinrichshof erhält im Rahmen des vom Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau verwalteten rheinland-pfälzischen Entwicklungsprogramms „Umweltmaßnahmen, Ländliche Entwicklung, Landwirtschaft, Ernährung“ (EULLE) durch den Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER) kofinanziert durch das Land, eine Förderung für seine Leistungen:

in der Agrar- und Klimamaßnahme:

Umweltschonende Bewirtschaftung der Steil- und Steilstlagenflächen im Weinbau